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Was wirklich gegen Schnarchen hilft – und warum bei mir neun Jahre lang nichts funktioniert hat

Ich habe Nasenpflaster probiert, das Kissen hochgestellt, auf der Seite geschlafen und irgendwann eine Schiene für 300 Euro gekauft. Nichts hat gehalten. Bis mir jemand eine Frage gestellt hat, die vorher nie jemand gestellt hatte.

Warum die meisten Mittel gegen Schnarchen am Rachen ansetzen. Warum das bei einem großen Teil der Betroffenen nicht funktionieren kann. Und was passiert, wenn der eigentliche Grund ein paar Zentimeter weiter vorne sitzt.

Schnarchen gilt als Männerthema. Tatsächlich holen Frauen nach den Wechseljahren deutlich auf. Nur redet darüber kaum jemand.

Geschrieben von Andrea Werz
Redakteurin | Schlaf- & Atemgesundheit

Es ist zehn nach vier.

 

Ich bin wach, weil mein Mund so trocken ist, dass ich schlucken muss, bevor ich etwas sagen könnte.

 

Auf dem Nachttisch steht ein Glas Wasser. Es steht da jede Nacht.

 

Und neben mir liegt seit ungefähr zwei Jahren niemand mehr.

 

Ich habe lange geglaubt, dass das einfach zum Älterwerden gehört. Dass man irgendwann schnarcht. Dass man schlechter schläft. Dass man morgens nicht mehr richtig wach wird.

 

Ich habe neun Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass das nicht stimmt.

 

Wenn du das hier liest, weil du selbst schnarchst — oder weil du es nicht mehr aushältst, dass jemand neben dir schnarcht —, dann kennst du die üblichen Ratschläge wahrscheinlich schon.

 

Abnehmen. Auf der Seite schlafen. Weniger Wein am Abend.

 

Ich habe alle befolgt. Bei mir hat keiner funktioniert.

 

Und ich weiß inzwischen, warum.

Die Nacht, in der mein Mann ins Gästezimmer gezogen ist

Es gab keinen Streit.

 

Er hat irgendwann sein Kissen genommen und gesagt, er müsse morgen früh raus. Am nächsten Abend wieder. Und dann war es einfach so.

 

Wir haben nie darüber gesprochen, warum. Wir wissen es beide.

 

Das Schlimmste daran war nicht, dass er gegangen ist.

 

Das Schlimmste war, dass ich es verstanden habe.

 

Im Sommer davor hatte mich meine Tochter gefragt, warum ich immer so laut atme, wenn ich auf dem Sofa einschlafe. Sie hat es nicht böse gemeint. Sie war ehrlich verwundert.

 

Ich habe drei Tage darüber nachgedacht.

Was ich alles probiert habe — und warum jedes Mal dasselbe passiert ist

Nasenpflaster. Die klebten nachts ab. Und selbst wenn sie hielten, war die Nase nach zehn Minuten wieder zu.

 

Kissen hochstellen. Hat sich ungefähr eine Woche lang so angefühlt, als würde es helfen. Danach nicht mehr.

 

Auf der Seite schlafen. Funktioniert nur, solange man wach ist. Und die untere Seite geht sowieso zu.

 

Die Schiene vom Zahnarzt. 300 Euro Eigenanteil. Nach zwei Wochen hatte ich Kieferschmerzen. Sie liegt heute noch in der Schublade.

 

Nasenspray. Das ist der Punkt, an dem es unangenehm wird.

 

Ich habe angefangen, es zu nehmen, weil ich sonst abends nicht eingeschlafen bin. Nach ein paar Wochen ging es ohne gar nicht mehr.

 

Irgendwann hatte ich drei Fläschchen. Eins auf dem Nachttisch, eins in der Handtasche, eins im Handschuhfach.

 

Ich habe mir das so eingerichtet, dass ich nie darüber nachdenken musste.

Sechs Wochen auf den Termin. Zwei Minuten im Behandlungszimmer.

Beim HNO habe ich sechs Wochen auf den Termin gewartet.

 

Vierzig Minuten Wartezimmer. Zwei Minuten Endoskop. „Sieht soweit unauffällig aus.“

 

Er hat mir Kochsalzspray aufgeschrieben und gesagt, viele Frauen in meinem Alter hätten das.

 

Ich glaube nicht, dass er mir etwas verschweigen wollte. Ich glaube, er hatte einfach keine Zeit und ich war Patientin Nummer neunzehn an diesem Vormittag.

 

Danach habe ich aufgehört zu suchen.

 

Nicht, weil ich mich damit abgefunden hatte.

 

Sondern weil ich es leid war, enttäuscht zu werden.

 

Das ist ein Unterschied.

Die Frage, die mir vorher nie jemand gestellt hat

Im März war ich wegen einer Nebenhöhlengeschichte noch einmal in der Praxis.

 

Diesmal saß dort eine Assistentin, die sich Zeit genommen hat. Sie hat mich etwas gefragt, das mir in neun Jahren niemand gestellt hatte:

 

„Bekommst du nachts eigentlich Luft durch die Nase?“

 

Ich habe erst gelacht. Natürlich nicht. Meine Nase ist seit Jahren zu.

 

Sie hat genickt und gesagt:

 

„Dann schnarchst du nicht wegen deines Halses. Du schnarchst, weil deine Nase zu ist.“

 

Ich habe eine Woche gebraucht, um zu verstehen, was sie damit meinte.

Warum eine verstopfte Nase schnarchen lässt — auch wenn das Geräusch aus dem Hals kommt

Das Geräusch beim Schnarchen entsteht nicht in der Nase. Da hat sie recht: Es entsteht weiter hinten, im Rachen.

 

Aber es entsteht dort wegen der Nase.

 

Probier es einmal aus, während du das hier liest.

 

Schließ den Mund und atme eine Minute lang nur durch die Nase. Dein Unterkiefer bleibt oben. Deine Zunge liegt vorne. Alles ist stabil.

 

Jetzt lass den Mund offen stehen und atme so weiter. Der Kiefer sackt ein Stück nach hinten. Die Zunge rutscht mit. Der Raum im Rachen wird enger.

 

Genau das passiert jede Nacht, wenn deine Nase zu ist.

 

Du bekommst nicht genug Luft durch sie, also machst du im Schlaf den Mund auf. Ohne es zu merken. Der Unterkiefer fällt zurück, das weiche Gewebe am Gaumen liegt jetzt mitten im Luftstrom, und bei jedem Atemzug flattert es.

 

Dieses Flattern ist das Geräusch.

 

Und deshalb funktionieren die üblichen Mittel bei so vielen Frauen nicht.

 

Die Schiene, das Kissen, die Seitenlage — die arbeiten alle am Rachen. An dem Ort, an dem das Geräusch entsteht.

 

Der Grund, warum es entsteht, sitzt ein paar Zentimeter weiter vorne.

 

Du hast den Zusammenhang wahrscheinlich sogar schon einmal selbst erlebt. Denk an deine letzte richtige Erkältung. Du hast lauter geschnarcht als sonst — obwohl sich an deinem Hals nichts verändert hatte.

Und warum geht die Nase nicht einfach wieder auf?

Das war meine nächste Frage.

 

Ich hatte keine Erkältung. Ich hatte auch keine Allergie, das war getestet.

 

Die Antwort hat mein Bild von meiner eigenen Nase komplett umgedreht.

 

Deine Nase ist nicht verstopft, weil zu viel drin ist. Sie ist verstopft, weil sie von innen anschwillt.

 

In den Nasenmuscheln — den Wülsten an den Seitenwänden — liegt ein Gewebe, das sich mit Blut füllen kann wie ein Schwamm. Das ist völlig normal. So reguliert deine Nase, wie viel Luft durchkommt. Deshalb geht im Liegen auch immer die untere Seite zu.

 

Nur: Wenn die Schleimhaut gereizt oder entzündet ist, füllt sich dieser Schwamm und läuft nicht mehr richtig leer.

 

Und dann kommt der Teil, den mir vorher niemand erklärt hat.

 

Das hört nicht von allein auf.

 

Die geschwollene Schleimhaut legt sich vor die kleinen Öffnungen zu deinen Nasennebenhöhlen. Die sind nur ein bis drei Millimeter groß. Sind sie zu, kommt weniger Sauerstoff hinein — und ein Gas, das deine Nebenhöhlen selbst produzieren, kommt nicht mehr heraus.

 

Dieses Gas ist der Antrieb für die Millionen winziger Flimmerhärchen, die deine Nase eigentlich sauber halten. Ohne den Antrieb schlagen sie nur noch etwa halb so schnell.

 

Der Schleim bleibt liegen. Die Schleimhaut wird durchlässiger. Mehr Reizstoffe kommen ins Gewebe. Die Entzündung geht weiter.

 

Und die Schwellung bleibt.

 

Das ist kein Zustand. Das ist ein Kreis.

 

Meine Erkältung war irgendwann im Winter vor neun Jahren. Die war längst weg.

 

Der Kreis lief weiter. Er hält sich selbst am Laufen.

 

Und genau deshalb hat nichts geholfen, was ich probiert hatte.

 

Das Nasenspray drückt die Gefäße zu. Eine Stelle.

 

Die Nasendusche spült den Schleim weg. Eine Stelle.

 

Das Kortisonspray dämpft die Entzündung, so lange du es nimmst. Eine Stelle.

 

Die Schiene, das Pflaster und die Seitenlage arbeiten am Rachen. Gar keine Stelle.

 

Einen Kreis mit fünf Stationen hältst du an einer Stelle nicht an.

Was ich dann gefunden habe

Ich bin über die Nebenhöhlen darauf gestoßen, nicht über das Schnarchen.

 

Es gibt ein kleines Gerät mit zwei weichen Aufsätzen, die man in die Nasenlöcher setzt. Es sendet rotes Licht bei 660 Nanometern und Nahinfrarot bei 850 Nanometern aus.

 

Nicht durch die Wange. Nicht von außen. Von innen, direkt an der Stelle, um die es geht.

 

Das Licht dringt ein paar Millimeter tief in die Schleimhaut ein. Es wird dabei nicht warm — Wärme würde die Schwellung eher verschlimmern.

 

Und es setzt an drei Stellen dieses Kreislaufs gleichzeitig an:

 

Es dämpft die Botenstoffe, die die Entzündung am Laufen halten.

 

Es reduziert die Schwellung, indem es den Abtransport verbessert — nicht, indem es die Gefäße zusammendrückt.

 

Und es setzt genau das Gas frei, das die Flimmerhärchen wieder in Fahrt bringt.

 

Nicht an einer Stelle. An dreien.

 

Kein Wirkstoff. Nichts, an das sich die Nase gewöhnen kann. Zwei Wellenlängen für zwei Gewebetiefen — das rote Licht wird oben in der Schleimhaut aufgenommen, das Infrarot kommt in die Schicht darunter, in der das Schwellgewebe liegt.

 

Das Gerät heißt Nasenfrei Sinus Licht und kommt von einem deutschen Anbieter namens Veratech.

 

>> Das ist das Gerät, über das ich hier schreibe

Was davon tatsächlich untersucht ist — und was nicht

Ich habe mir angeschaut, was es dazu wirklich gibt. Ich war es leid, Versprechen zu glauben.

 

Die belastbarste Untersuchung ist eine doppelblinde Studie aus dem Jahr 1997, veröffentlicht in Annals of Allergy, Asthma & Immunology.

 

50 Patientinnen und Patienten mit dauerhaftem allergischem Schnupfen bekamen rotes Licht mit 660 Nanometern in die Nase. Dreimal täglich 4,4 Minuten, über 14 Tage. Weitere 29 bekamen eine Scheinbehandlung, ohne davon zu wissen.

 

72 Prozent der Behandelten berichteten danach von weniger Beschwerden. In der Scheingruppe waren es 24 Prozent. Die Verbesserung ließ sich zusätzlich mit dem Endoskop nachweisen, also nicht nur im Fragebogen.

 

Und jetzt der Teil, den du in solchen Texten selten liest.

 

Diese Studie wurde an allergischem Schnupfen gemacht. Nicht an Schnarchen. Bei Patienten mit Nasenpolypen zeigte sie ausdrücklich keine Wirkung.

 

Für eine chronisch verstopfte Nase ohne Allergie gibt es keine vergleichbar saubere Studie. Es gibt den Mechanismus, es gibt mehrere kleinere Untersuchungen zu Nebenhöhlenentzündungen, und es gibt eine Menge Menschen, bei denen es funktioniert hat.

 

Wenn dir jemand mehr verspricht als das, glaub ihm nicht.

Wie es bei mir gelaufen ist

Ich sage dir das Unangenehme zuerst: In der ersten Woche ist nichts passiert.

 

Ich habe es abends zehn Minuten angewendet, mehr nicht. Es hat nicht gebrannt, es wurde nicht warm, es war noch nicht mal unangenehm. Es passiert einfach — erst mal nichts.

 

Nach etwa zwei Wochen habe ich morgens zum ersten Mal seit langem nicht sofort zum Wasserglas gegriffen. Das war der Moment, in dem ich gestutzt habe.

 

Nach etwa vier Wochen waren die Nächte anders. Nicht perfekt. Aber ich bin nicht mehr jede Nacht um vier wach geworden, und wenn ich wach wurde, konnte ich durch die Nase atmen.

 

Nach etwa acht Wochen hat mein Mann mich gefragt, ob ich irgendetwas anders mache. Er hatte am Wochenende auf dem Sofa neben mir gesessen, während ich eingenickt bin.

 

Es war still gewesen.

 

Ich schreibe das so ausführlich, weil genau hier die meisten aufgeben.

 

Das hier arbeitet in Wochen, nicht in Nächten.

 

Wenn du etwas suchst, das heute Nacht wirkt, nimm Nasenspray. Das wirkt in zehn Minuten.

 

Und in einem Jahr bist du da, wo ich war.

 

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Was andere Betroffene erleben

Bettina R., 57: „Nach vier Wochen bin ich das erste Mal seit Jahren durchgeschlafen. Ich hätte nicht gedacht, dass das noch geht.“

 

Ulrike M., 51: „Ich habe elf Jahre lang Nasenspray genommen. Ich brauche es nicht mehr jeden Abend. Das hätte ich vorher nicht für möglich gehalten.“

 

Gabriele S., 62: „Bei mir hat es lange gedauert, fast zwei Monate. Mein Mann sagt, es ist deutlich leiser geworden. Ich merke vor allem, dass ich morgens keinen Druck mehr über den Augen habe.“

 

Christa H., 48: „Ich war ehrlich gesagt skeptisch. Licht in die Nase klang für mich nach Unsinn. Ich habe es wegen der Rückgabefrist trotzdem probiert.“

Was ich vorher wissen wollte

„Licht in die Nase, ernsthaft?“

Das war mein erster Gedanke. Ich habe es für Unsinn gehalten und drei Wochen gewartet, bevor ich es bestellt habe. Umgestimmt hat mich nicht die Werbung, sondern dass ich zum ersten Mal verstanden hatte, warum meine Nase überhaupt zu ist.

 

„Ich habe schon so viel gekauft, was nichts gebracht hat.“

Ich auch. Der Unterschied ist nicht, dass es besser ist als das nächste Spray. Der Unterschied ist, dass es an einer anderen Stelle ansetzt.

 

„Wenn das funktionieren würde, hätte mein HNO das gesagt.“

Meiner hatte zwei Minuten Zeit. Ich glaube nicht, dass er es mir verschweigen wollte. Ich glaube, es kam einfach nicht vor.

 

„55 Euro für so ein kleines Gerät.“

Ich habe irgendwann ausgerechnet, was ich in neun Jahren für Fläschchen ausgegeben habe. Ich habe bei fünfhundert aufgehört zu zählen. Nicht, weil ich fertig war.

 

„Muss ich das jetzt für immer machen?“

Ich mache es weiter, aber nicht mehr täglich. Bei Erkältungen und im Winter, wenn die Heizungsluft trocken ist, nehme ich es wieder öfter.

 

„Und wenn es bei mir nicht wirkt?“

Dann schickst du es innerhalb von 30 Tagen zurück und bekommst dein Geld wieder. Das war ehrlich gesagt der Grund, warum ich es überhaupt probiert habe.

 

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Meine ehrliche Empfehlung

Wenn du schnarchst und deine Nase nachts zu ist, dann probier es.

 

Wenn deine Nase frei ist und du trotzdem schnarchst, dann ist das hier nicht dein Problem. Dann geht es bei dir wirklich um den Rachen, und dann bringt dir das Gerät nichts.

 

Das ist der einzige ehrliche Rat, den ich dir geben kann.

 

Über diesen Bericht gibt es das Nasenfrei Sinus Licht Komplett-Set für 54,99 € statt 104,99 €. Der reduzierte Preis gilt nur über diesen Link — im Shop steht das Set zum regulären Preis.

 

Dazu bekommst du 30 Tage Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen. Wenn es bei dir nicht funktioniert, schickst du es zurück und bekommst den vollen Kaufpreis erstattet.

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Das Wichtigste zum Schluss

Was mich am meisten geärgert hat, war nicht die Zeit.

 

Es war, dass ich neun Jahre lang gedacht habe, ich sei einfach jemand, der schnarcht. Dass das zu mir gehört, wie graue Haare oder eine Lesebrille.

 

Ich war nicht jemand, der schnarcht.

 

Ich war jemand, der nachts keine Luft durch die Nase bekommen hat.

 

Das ist ein Unterschied. Und den hat mir in neun Jahren niemand gesagt.

 

Andrea Werz

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P.S.: Falls du das kennst, dass du abends überlegst, auf welcher Seite du einschläfst, weil die untere sowieso zugeht — das ist kein Spleen. Das ist genau das Gewebe, um das es in diesem Text geht. Ich habe neun Jahre lang gedacht, das sei normal.

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Disclaimer: Dies ist ein Erfahrungsbericht eines Anwenders. Individuelle Ergebnisse können variieren. Bei chronischen oder schweren Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt. Das Nasenfrei Sinus Licht ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine ärztliche Behandlung.

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